Florian Karl-David – Schatzmeister

Florian Karl-David aka der Mann mit den drei Vornamen

Seit Herbst 2016 PARTEImitglied und KV-Aktivist, aufgewachsen im Hummelgau, der Liebe wegen nach Bayreuth gezogen, 5 Jahre in einer echten Reihenhaussiedlung überlebt, dann aber doch vor den Nachbarn nach Weidenberg geflohen und schließlich in Pottenstein gelandet, irgendwann dazwischen geheiratet, Kinder bekommen und erzogen, Haustiere gekauft, Haustierleichen verscharrt, Pläne zur Erlangung der Weltherrschaft geschmiedet und verworfen, Ehrenämter ausgeübt, Beamten und Sachbearbeitern mehrmals die richtige Schreibweise des Namens erklärt, Job gewechselt, weiteres Zeugs und andere Sachen.

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Beauftragungen und Spezialgebiete

Beauftragter für die Teilung des Landkreises Bayreuth
Mit der Gebietsreform von 1972 hat die christsozialistische bayerische Einheitspartei
die Vielfalt unserer Kommunen drastisch zusammen gekürzt.
Etliche Gemeinden und Landkreise verschwanden damals von der Landkarte.
Bei der Bildung der neuen Grenzen wurden bestehende Kultur- und Dialektregionen ignoriert,
kulturelle Volksstämme zerrissen und regionalpatriotische Konflikte geschaffen.
Der Gebietsreform folgte eine Verschlankung der Verwaltung, die nachweislich zu einer Vergrößerung der Arbeitslosigkeit und Verlust der Kaufkraft ihrer Bürger führte. Kommunen wie Hof leiden bis heute sichtbar unter dieser Entwicklung.
Deshalb ist es an der Zeit, diesen Fehler zu korrigieren, damit Landkreise wie Pegnitz wieder eine Zukunft haben!

Make Pegnitz Landkreis again!

(Ein weiterer Vorteil ist natürlich, dass wir dann auch einen neuen KV Pegnitz gründen
und viele neue Ämter vergeben können. Damit bekommen dann auch Personen die Chance auf ein politisches Amt,
die in anderen Parteien trotz aufopferungsvoller Parteiarbeit nicht zum Zug gekommen sind und von ihrem KV-Vorsitzenden öffentlich in der Zeitung gedisst wurden.)

Beauftragter für Tourismus in der Fränkischen Schweiz
Mehr Tourismus, weniger Touristen!
Als Bewohner der größten und blühendsten Tourismuskommune unseres Landkreises
weiß ich um die Wichtigkeit des Tourismus für die heimische Wirtschaft
und die heimischen Wirtschaften. Dem Tourismus verdanken wir eine illuminierte Tropfsteinhöhle, einen Weiher mit Tretbootverleih, das Felsenbad, die Sommerrodelbahn, das Burgmuseum, einen ALDI (inzwischen geschlossen), einen EPark, sowie Wanderwege, Wanderkarten, geile Landschaften und einen atemberaubenden Ausblick.
Ok, die ersten Punkte verdanken wir eigentlich einem SS-Kriegsverbrecher und der Zwangsarbeit von KZ-Häftlingen, aber das muss man ja nicht an die große Glocke hängen *ZwinkerSmiley
Kurzum: Hier zu wohnen ist fast so schön, wie ein kühles Bier…
Wenn da nur nicht die Touristen wären.
Sobald es wetter- und urlaubstechnisch passt, stürmen sie in unsere Region, belegen Parkplätze, fragen unbescholtene Bürger in widerlichsten Dialekten nach dem Weg, loben die Biere der örtlichen Brauereien und befahren unsere Straßen, ohne Maut zu zahlen. Sie sorgen dafür, dass die Warteschlangen an unseren touristischen Attraktionen ins Unermessliche steigen, sind schuld an der Erhebung der Kurtaxe und überhaupt schuld an allem.
Deswegen setze ich mich ein. Für mehr Tourismus und weniger Touristen!

 

Pressestimmen

Obermain-Tagblatt über Operation Gipfelsturm

 

Genug von Florian Karl-David. Zeig mir die anderen PARTEIMenschen!